
Warum modulares Design der intelligenteste Weg ist, die Logistik für große Schlüsselmengen zu automatisieren. Erfahren Sie, wie LivionKey30 Warteschlangen eliminiert und Ausfallsicherheit garantiert.

Beim Schlüsselmanagement reichen ein elektronisches Protokoll und ein grünes Licht nicht mehr aus. Die integrierte Kameratechnologie von LivionKey beseitigt das Rätselraten und verifiziert zuverlässig, wer das Gerät bedient hat und was tatsächlich in das Fach zurückgelegt wurde.
Betreten Sie fast jedes Wartungsunternehmen, Autohaus oder jede Hausverwaltung, und Sie werden denselben Anblick sehen: einen Metallschrank, in dem Schlüssel in Reihen an Haken hängen.
Jahrzehntelang war dies der allgemeine Standard. Und lange Zeit funktionierte es, weil die Welt nicht so schnelllebig war. Schlüssel wurden meist von festem Personal gehandhabt, das Tag für Tag am selben Schreibtisch saß. Wenn ein Schlüssel verschwand, wusste man genau, wen man fragen musste.
Heute haben sich jedoch die Arbeits- und Servicemodelle geändert. Hausverwalter verlassen sich auf externe Dienstleister, Wartungsteams sind rund um die Uhr im Einsatz und auf Baustellen wechseln die Subunternehmer ständig. Gleichzeitig benötigen Unternehmen, die Kurz- und Langzeitunterkünfte anbieten, eine sichere und reibungslose Schlüsselübergabe für ihre Gäste – 24/7.
In dieser modernen Umgebung funktioniert das traditionelle „Tür auf, Schlüssel nehmen“-Modell nicht mehr, sondern stellt ein klares Sicherheitsrisiko dar. Welche Lösung zur Automatisierung Sie auch in Betracht ziehen, eine der wichtigsten Fragen lautet: Können Sie genau beweisen, was bei jeder Türöffnung passiert ist?
Um zu verstehen, warum sich LivionKey von herkömmlichen Schränken unterscheidet, müssen wir uns die drei gängigsten Hardware-Architekturen ansehen:
Der „Offene Wand“-Schrank (Traditionell / Abloy Traka-System)
Structure: Eine Außentür, hinter der mehrere Schlüssel hängen.
Function: Nach der Authentifizierung öffnet sich die Tür, und der Benutzer hat physischen Zugriff auf alle Schlüssel im Schrank (auch wenn diese elektronisch verriegelt sind).
Risiko: Basiert vollständig auf Vertrauen. Der Benutzer kann physisch andere Schlüssel manipulieren, während er seinen eigenen abholt.
Das Einzelfach-System
Structure: Separate Türen für jeden Schlüssel oder Gegenstand.
Function: Der Benutzer öffnet nur das spezifisch ihm zugewiesene Fach.
Einschränkung: Kostenintensiver, erfordert viel Platz und kann nicht zuverlässig verifizieren, ob tatsächlich der richtige Schlüssel ins Fach zurückgelegt wurde.
Das LivionKey-System
Structure: Eine Tür, aber mit einem internen Mechanismus, der den Zugriff auf die Schlüssel einschränkt.
Function: Im Gegensatz zu herkömmlichen offenen Schränken bewegt und präsentiert das System nur den spezifischen Schlüssel oder das Schlüsselbund, für den der Benutzer eine Berechtigung hat.
Vorteil: Kombiniert die Platzeffizienz eines traditionellen Schranks mit der Sicherheit von Einzelfächern.
Die größte Schwäche herkömmlicher elektronischer Schränke besteht darin, dass sie nur Authentifizierungen protokollieren, nicht die Realität. Der Benutzer zeigt ein RFID-Tag vor oder gibt eine PIN ein, die Tür schließt sich, und das System verzeichnet den Status als „zurückgegeben“.
Das Problem gipfelt in menschlichen Fehlern. Wenn ein Benutzer versehentlich den falschen Schlüssel zurückgibt, glaubt er oft aufrichtig, den richtigen zurückgegeben zu haben – und behauptet dies auch, wenn später nach dem fehlenden Schlüssel gesucht wird.
Allein aufgrund eines elektronischen Protokolls ist es völlig unmöglich, im Nachhinein zu beweisen, während wessen Schicht oder in welcher Phase der ursprüngliche Schlüssel vertauscht wurde.
LivionKey löst dieses Problem, indem es ein Bild sowohl vom Benutzer als auch vom Fach speichert. Jedes Mal, wenn das Gerät verwendet wird, erstellt das System mithilfe von zwei Kameras eine visuelle Zeitleiste des Ereignisses:
Visuelle Aufzeichnung des Benutzers (Frontkamera)
Während sich der Benutzer mit einer PIN authentifiziert, nimmt die Frontkamera ein Foto auf. Dies erstellt ein zuverlässiges visuelles Protokoll, das im Nachhinein überprüft werden kann, um genau zu sehen, wer am Gerät war.
Verifizierung des Schlüssels (Innenkamera)
Vor der Entnahme: Ein Bild des Fachs, bevor der Schlüssel entnommen wird.
Nach der Rückgabe: Ein Bild des Fachs unmittelbar nach der Rückgabe.
Das bedeutet, dass Sie das gesamte Ereignis auf einen Blick im System sehen können: ein Bild der Person sowie Bilder des Schlüssels vor und nach der Türöffnung.
Allein aufgrund eines elektronischen Protokolls ist es völlig unmöglich, im Nachhinein zu beweisen, während wessen Schicht der ursprüngliche Schlüssel vertauscht wurde. Ein visueller Beweis beseitigt das Rätselraten und unterstützt eine schnelle Problemlösung.
Wenn Sie Ihre nächste Entscheidung zur Schlüsselautomation planen und die Hardware-Unterschiede verstehen möchten, helfen Ihnen diese Leitfäden weiter:

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